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„I have a dream“: In einer Mischung aus Gospel, Rock’n’Roll, Motown und Pop erzählt das Chormusical Martin Luther King die Geschichte des Baptistenpastors und Friedensnobelpreisträgers.
Zum 54. Todestag von Martin Luther King Jr. zeigt sich auf unfassbare Art und Weise, warum Gerechtigkeit und Freiheit Werte sind, für die es sich auch im Jahr 2022 lohnt zu sich einzusetzen.
Seinen gewaltlosen Einsatz für Menschenrechte bezahlte Martin Luther King am 4. April 1968 mit dem Leben. Sein Traum jedoch ist lebendiger denn je. Frieden war für die Menschen in Europa ganz im Sinne Kings bis vor Kurzem eine Selbstverständlichkeit. Umso erschreckender, wie zeitgemäß die Worte einer Predigt des Menschenrechtlers erscheinen, die er kurz vor seinem Tod verfasste:
„Wir haben weder Frieden in uns noch Frieden um uns. (…) Unsere Welt ist krank an Krieg. (…) Klugheit aus Erfahrung sollte uns sagen, dass der Krieg etwas Überholtes ist.“
Diese Worte hallen schmerzhaft nach. Ist sein Bild einer lebenswerten Welt für seine Kinder ein Traum geblieben?
„Kings Geschichte ist es wert, in die Welt getragen zu werden, um Menschen zum Guten zu inspirieren“, so Ralf Rathmann, Vorstand der Creativen Kirche, die das Großprojekt seit 2019 veranstaltet. Über 61.000 Zuschauerinnen und Zuschauer und mehr als 16.000 und Sängerinnen und Sänger haben den Traum der sozialen Gerechtigkeit und Gewaltlosigkeit bereits live erlebt und aktiv mitgestaltet. Denn das Chormusical „Martin Luther King – ein Traum verändert die Welt“ ist ein Beteiligungsprojekt, dessen heimlicher Star ein riesiger Chor aus Laien-Sängerinnen und -Sängern der jeweiligen Region ist. Gemeinsam mit hochkarätigen Musicalprofis und einer professionellen Big Band entsteht so eine Unterhaltungsshow mit Tiefgang.
„I have a dream“: In einer Mischung aus Gospel, Rock’n’Roll, Motown und Pop erzählt das neue Chormusical Martin Luther King die Geschichte des Baptistenpastors und Friedensnobelpreisträgers.
Die mitreißende Show mit bewegenden Melodien und eindrücklichen Texten von Andreas Malessa, Hanjo Gäbler und Christoph Terbuyken nimmt die Zuschauer klanglich mit in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Eine Zeit, die überraschend viele Parallelen zu unserer Gegenwart hat.
25ür uns kaum vorstellbar: Auf der anderen Seite der Erde beginnt zu Weihnachten die Sommerzeit. Eine Zeit, in der die Luft nicht vom Glöckchenklang, sondern vom Gezwitscher der Vögel erfüllt ist. Wer an den Weihnachtszauber glaubt, wird bei dimuthea nicht nur das Glöckchen hören, sondern auch Lieder und Geschichten aus der ganzen Welt – zum Zuhören und zum Mitsingen, aus Musical und Film, über 100 Jahre alte und ganz neue.
Erklingen werden Melodien unter andern von John Rutter, Max Welcker, Siegfried Köhler, Frank Wildhorn, John Williams, Irving Berlin, Karel Svoboda, Ola Gjeilo – mit Texten von Christina Rossetti, Linda Eder, Ernst Langer.
Für dieses Projekt suchen wir Mitsänger in den Stimmgruppen Bass und Tenor, aber auch Mitsängerinnen sind herzlich willkommen. Bei Interesse meldet Euch über das untenstehende Formular oder kommt einfach zu unseren Proben vorbei:
Donnerstags von 19:25 – 21:30 Uhr
25. Grundschule am Pohlandplatz, Eingang Ecke Pohlandstraße / Wormser Str,
Klingeln in der Aula
Unsere Auftrittstermine findet Ihr hier Unser eigense Konzert und damit der wichtigste Termin ist der 7.12.2025.
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by Uwe Hanicke | Apr. 15, 2024 | Newsletter, Projekte
Ein tolles Projekt fand am 29. März 2025 mit zwei Aufführungen einen erfolgreichen Abschluss! Chormusical “Martin Luther King” – Ein Gemeinschaftsprojekt Unter der Leitung von Minsang Cho, Solorepetitor an der Staatsoperette Dresden, singt dimuthea...
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